»Viel mehr.«
»Gut — das ist recht — und dann —« sie lehnte sich hintenüber, hielt ihren Kopf mit beiden Händen und blinzelte ihn spöttisch an, »dann heiratest du Dina Hollander.«
Bestürzt fuhr er zurück, glühend rot vor Ärger darüber, weil ihn dieses merkwürdige Wesen durchschauen wollte, und daneben schmeichelte es ihm doch nicht wenig, daß sein Name mit dem der Konsulstochter überhaupt in eine Verbindung gebracht werden konnte.
»Woher willst du das wissen?« fragte er nichtsdestoweniger von oben herab »Das werde ich doch nicht jedem auf die Nase binden!«
Sie maß ihn mit einem halb mitleidigen Lächeln.
»Du glaubst doch wohl nicht, Bruno, daß man dir das damals bei Hollanders nicht anmerken konnte? Dann, laß dir sagen, ich habe es auf den ersten Blick gesehen!«
»Du?«
»Ich — jawohl.«
»Donnerwetter,« entfuhr es ihm unwillkürlich, und er starrte auf die schwarze, kleine Hexe ganz fassungslos, die sich bedächtig auf ihrem Stuhl schaukelte, heimlich sich an seiner Verblüffung weidend.