[21] Brunnen im Fareg von Westen nach Osten: 1) Ain kibrit, 2) Djafar, 3) Ssebat Bu Hamra, 4) Ssalemo, 5) Bel klebat, 6) Buttofal, 7) Tagsilt, 8) Busseria, 9) Ain Naga, 11) Bel Aissar, 12) Delemia, 13) Schagria, 14) Adjelan, 15) Bei Dafun, 16) Besseria, 17) Okadia, 18) Chasm el kübsch, 19) Shauono.

[22] Nordöstlich von Djalo liegt noch ganz isolirt der kleine Ort Leschkerreh, der auch zur Gruppe gehört.

[23] Kloster und Schule.

[24] Das verlaufene Kameel, welches natürlich nordwärts gezogen war, wurde später von einer Arabertribe eingefangen, und durch die Verwendung des englischen Consuls, Mr. Chapman von Bengasi, nach der Stadt gebracht und dort verkauft. Es war aber so abgemagert, dass nicht mehr als 25 M.-Theresienth. dafür zu bekommen waren.

[25] Am 27. April, Aufbruch um 6 Uhr, Richtung N.-O.; um 8 Uhr schwarzer Hügel Lumahi; um 9 Uhr Gobr Bu Fatma; um 2 Uhr kraterartiger Kessel Batron; um 5 Uhr ein anderer Brmt el Targi; um 6 Uhr Abends Lager in der Gerdobia.—Am 28. April, Aufbruch 6 Uhr in N.-O. Richt.; um 8 Uhr, Fum er Rhart schirgi, und nun in östlicher Richtung, 10 Stunden Lager bei Kobr Benin u Banan.—Am 29. April, Aufbruch 5½ Uhr in östlicher Richt., um 8 Uhr, Bottom Fattoma, ein Wegweiser; um 11¼ Uhr, der Pass Schibiha; um 1¼ Uhr, der Hügel Gar-Chot mit 7 Gräbern Modjabra, um 2¾ Mueddin, Grab der 70 Sklaven, um 4¼ Uhr, der grossartige Aufgang, Rkbt el meheri, um 6 Uhr Lager.

[26] Am 1. Mai, ½ Stunde in östl. Richtung, 2 Stunden in 80°, 1 Stunde in 110° und Lager bei Bir Bu Allua; am 2. Mai 8 St. gelagert bei dem Sebcha Hoëssa; am 3. Mai 3 Stunden in östlicher Richt. und 6 Stunden in 80° Richt. beim 2 St. langen Lueschka-See, beim Necta-Sauya-See und beim über 3 Stunden langen el Araschich-See vorbei, Lager in Gaigab.

[27] Am 4. Mai, 6 Stunden in 160° Richt. und dann 3 Stunden in S.-O.-Richt., Lager am Schiata-See; am 5. Mai, 8 St. in S.-O.-R. bis Siuah.

[28] Masra sind die Ueberreste von zwei aus Steinen erbauten Thürmen, welche, durch eine Mauer verbunden, wohl aus der römischen Zeit herrühren, von einigen Reisenden für Amudeïn gehalten, liegen diese Ruinen weiter nach Nordwesten, dicht bei Bled el Rum.

[29] Alhagi Maurorum.

[30] Sebcha ist See, Lagune.