Frau Buchner (Robert bei beiden Händen fassend, herzlich): Herr Robert! ich fühle mich im Dienste einer bestimmten Sache. Das feit mich. Aus Herzensgrund: Sie haben mich nicht beleidigt.

Robert (ein wenig aus der Fassung): Sie sind eine merkwürdige Frau.

Friebe (kommt aus dem Keller. Er trägt in der linken Hand drei Flaschen Rothwein — und zwar so, daß die Finger geklemmt sind — unter der linken Achselhöhle eine Flasche Cognac. Mit der rechten Hand hält er die Kellerschlüssel. Zu Fr. Scholz tretend, geschäftig): Nun man fix die Cigarren!

Frau Scholz: Gott ja, Friebe! ich weiß ja garnicht . . . .

Robert: Im Schreibtisch, Mutter.

Frau Scholz: Ach so . . . . (sie nimmt das Schlüsselbund und sucht fahrig nach dem rechten Schlüssel).

Auguste: Du kennst doch den Schreibtischschlüssel.

Robert: Mit gradem Bart.

Frau Scholz: Richtig! — wart! . . . .

Robert: Gieb mal . . . .