Frau Scholz: Wart nur, wart! — hier! ach nein doch! — ich bin ganz verwirrt. (Robert das Bund hinreichend.) Da.

Robert (den richtigen Schlüssel abziehend und Friebe hinreichend): Da — Lassen Sie Sich meines Vaters Cigarren gut schmecken.

Friebe: Na ooch noch! det krijt den ollen Zacken den janzen Tach nich aus de Kinnladen (es wird stark an der Klingel gerissen) komm schon! (Friebe ab nach oben.)

Frau Scholz: Da wird der Wein bald alle werden . . . . Großer Gott, wohin soll das führen? der viele Wein! immer die theuren, schweren Cigarren! ich sag ja, er wird sich noch zu Grunde richten.

Robert: Das muß Jedem unbenommen bleiben.

Frau Buchner: Was meinen Sie?

Robert: Sich auf seine eigne Art zu vergnügen. Ich wenigstens würde mir dieses Recht auf keine Weise verkümmern lassen. Selbst nicht durch Gesetze. Sonderbar übrigens! —

Frau Buchner: Wie? . . . .

Robert: Sonderbar! —

Frau Buchner: Weshalb betrachten Sie mich so eingehend? ist es an mir, — das Sonderbare?