Robert: Schön! — am Reden liegt mir garnichts. Die Geschichte ist außerdem . . . .

Frau Buchner: Nein, nein. Ich möchte Sie nur um etwas bitten; es eilt.

Robert: Bitten? — mich?

Frau Buchner: Könnten Sie’s nicht mir zu Liebe thun . . . . könnten Sie nicht . . . . Wäre es denn garnicht möglich . . . . Könnten Sie nicht für diesen Abend einmal Ihre Maske ablegen?

Robert: Sehr gut! — Maske ablegen?

Frau Buchner: Ja, denn es ist wirklich nicht Ihr wahres Gesicht, was Sie herauskehren.

Robert: Was Sie sagen!

Frau Buchner: Versprechen Sie mir, Herr Robert . . . .

Robert: Aber ich weiß ja garnicht . . . .

Frau Buchner: Wilhelm . . . . Ihr Bruder Wilhelm kann jeden Augenblick kommen und . . . .