Frau Krause grob. Gieht’s Diich oan, Goans?
Helene heftig, fast weinend. Ja, mich geht’s an.
Frau Spiller schnell hinzutretend. Mein gnädiges Fräulein, so etwas ist nicht für das Ohr eines jungen Mädchens wie ...
Frau Krause. Worum ok ne goar, Spillern! die iis au ne vu Marzepane. Mit’n Grußknecht zusoamma gelah’n hot se ei en Bette. Do wißt de’s.
Helene in befehlendem Tone. Die Magd wird aber doch bleiben.
Frau Krause. Weibsstück!
Helene. Gut! dann will ich dem Vater erzählen, daß Du mit Kahl Wilhelm die Nächte ebenso verbringst.
Frau Krause schlägt ihr eine Maulschelle. Du hust’ an’ Denkzettel!
Helene todtbleich, aber noch fester. Die Magd bleibt aber doch, sonst ... sonst bring ich’s herum! Mit Kahl Wilhelm, Du! Dein Vetter ... mein Bräut’jam ... Ich bring’s herum.
Frau Krause mit wankender Fassung. Wer koan doas soa’n?