Hoffmann. Ach, das darfst Du mir nicht anthun ...! Das thu mir nur nicht an! Ich glaube ja, daß es Dich tief kränken mußte. ’S ist ja auch vielleicht nicht so — mit ein paar Worten wieder gut zu machen. Nur nimm mir nicht jede Gelegenheit .... jede Möglichkeit, Dir zu beweisen .... hörst Du? Kehr um! .... Bleib wenigstens bis ... bis morgen. Oder bis ... bis ich zurückkomme. Ich muß mich noch einmal in Muße mit Dir aussprechen darüber; — das kannst Du mir nicht abschlagen.
Loth. Wenn Dir daran besonders viel gelegen ist ....
Hoffmann. Alles! ... auf Ehre! — ist mir daran gelegen, alles! .... Also komm! ... komm!! Kneif ja nicht aus! — komm! Er führt Loth, der sich nun nicht mehr sträubt, in das Haus zurück. Beide ab.
Die entlassene Magd und der Kuhjunge haben inzwischen die Lade auf den Schubkarren gesetzt, Golisch hat die Traggurte umgenommen.
Marie, während sie Golisch etwas in die Hand drückt. Doo! Gooschla! hust a woas!
Der Junge weist es ab. Behaal’ Den’n Biema!
Marie. Ae! tumme Dare!
Der Junge. Na, wegen menner. Er nimmt das Geld und thut es in seinen ledernen Geldbeutel.
Frau Spiller von einem der Wohnhausfenster aus, ruft: Marie!
Marie. Woas wullt Er noo?