Kahl steigt auf die Bank unter der Eiche und befestigt einen Meisekasten auf dem untersten Ast. W — wenn werd denn d.. dd.. doas D... d... d... dukterluder amol sssenner W... wwwege gihn? hä?
Frau Spiller. Ach, Herr Kahl! ich glaube — m — nicht so bald. — A.. ach, Herr — m — Kahl, ich bin zwar so zu sagen — m — etwas — m — herabjekommen, aber ich weiß so zu sagen — m —, was Bildung ist. In dieser Hinsicht, Herr Kahl ...., das Freilein — m — das gnädige Freilein ...., das handeln nicht gut gegen Ihnen — nein! — m — darin, so zu sagen — m — habe ich mir nie etwas zu Schulden kommen lassen — m — mein Gewissen — m — gnädiger Herr Kahl, ist darin so rein ... so zu sagen, wie reiner Schnee.
Baer hat sein Sandgeschäft abgewickelt und verläßt in diesem Augenblick, an Kahl vorübergehend, den Hof.
Kahl entdeckt Baer und ruft. Hopslabaer, hops amool!
Baer macht einen riesigen Luftsprung.
Kahl vor Lachen wiehernd, ruft ein zweites Mal. Hopslabaer, hops amool!
Frau Spiller. Nun da — m — ja, Herr Kahl! ...... ich meine es nur gut mit Sie. Sie müssen Obacht geben — m — gnädiger Herr! Es — m — es ist was im Gange mit dem gnädigen Fräulein und — m — m —
Kahl. D.. doas Dukterluder ... ok bbbblußig emool vor a Hunden — blußig e.. e.. e.. emool!
Frau Spiller geheimnißvoll. Und was das nun noch — m — für ein Indifidium ist. Ach — m — das gnädige Freilein thut mir auch soo leid. Die Frau — m — vom Polizeidiener, die hat’s vom Amte, glaub ich. Es soll ein ganz — m — gefährlicher Mensch sein. Ihr Mann — m — soll ihn so zu sagen — m — denken Sie nur, soll ihn — m — geradezu im Auge behalten.
Loth aus dem Hause. Sieht sich um.