Der Kaiser bleibt seiner Ansicht und seinem Wunsche getreu, den Frieden aufrecht zu erhalten zu sehen. Aber die seit zwei Jahren gegebenen, immer wieder hinausgeschobenen Fristen, um die Pforte zur Annahme der Vorschläge der Verbündeten zu bringen und die immer trotz Navarin und seiner Folgen nicht erfolgt sind, hätten und müßten endlich ihre Endschaft erreichen. Rußland, England und Frankreich könnten sich daher nun nicht mehr in Unterhandlungen einlassen, sondern sie seien es ihrer Würde und den stattgehabten Ereignissen schuldig, zu handeln. Dies würde in der bestimmten Frist geschehen, der daher auch nur das kurze Ultimatum, dessen in der jüngsten Instruktion an Lieven die Rede ist, vorhergehen würde. Wenn dem Vorschlage, der in der Depesche des Grafen Bernstorff[21] gemacht wird, Folge gegeben werden sollte, so könnte es nur von den zwei Mächten geschehen, die darin als die aufzufordernden bezeichnet sind und die daher diesen Schritt ohne diesseitige Aufforderung tun müßten, welches von den drei verbündeten Mächten nur dankbar anerkannt werden könnte. Der Kaiser hofft sogar, daß Sie diesen Schritt allein sogleich tun würden, ohne sich an die Ansicht der anderen Macht und deren Antwort zu binden, der von dem durch Herrn v. Miltitz[22] zu tuenden Schritt wohl nur Mitteilung und Aufforderung zu gleicher Maßregel zu machen wäre. Dieser durch Herrn v. Miltitz zu gebenden Erklärung würde wohl eine sehr dezisive Maßregel seiner Person im Weigerungsfalle der Pforte anzuempfehlen sein, die derselben alsdann jedes fernere freundschaftliche Verhältnis zu Preußen entrückte. Nur mit diesem Rechtssatze dürfte der ganze zu tuende Schritt Energie haben und Einfluß und Erfolg haben. Daß Österreich eine gleiche Sprache führe, wäre daher sehr wünschenswert. Am meisten wird dann gewünscht, daß einer solchen energischen Maßregel, auch im Weigerungsfalle, der Nachschub geleistet wird, der wenigstens die Einheit der vier Mächte im Princip offenbar dartäte, um so mehr, da, wie ich neulich schon berichtete, von der fünften Macht an eine Opposition gegen kriegerische Intervention nicht mehr füglich geglaubt werden kann und sie dies am allerwenigsten tue und jeden Plan dazu aufgeben würde, wenn die vierte Macht sich zu gemeinsamem Zwecke den drei anderen anschlösse. Auf Preußen sind daher nun auch Aller Augen gerichtet[23].
Ihr gehorsamer Sohn
Wilhelm.
St. Petersburg, 8./20. Februar 1828.
Des Kaisers erste Frage, gleich nachdem ich ihm Mitteilung von Ihrem Anerbieten auf Unterhandlungen gemacht hatte, war: gehet das Anerbieten auf Unterhandlungen oder auf Anschließen zum Handeln zu gemeinschaftlichem Zweck? Ich mußte natürlich näher bezeichnen, daß nur von erneutem, aber gemeinschaftlichem Unterhandeln die Rede sei. In dem Fall, sagte der Kaiser, werde ich den Vorschlag nicht annehmen können. Seit zwei Jahren habe ich die größte Nachgiebigkeit dadurch bewiesen, daß ich der Pforte Termin auf Termin gesetzt habe, um sie zur Nachgiebigkeit zu stimmen, stets mit der Drohung, daß ernstere Maßregeln ergriffen werden würden, wenn diese Nachgiebigkeit nicht erfolge. Die Unterhandlungen mit den verbündeten Mächten haben Zeit gebraucht und so ist es bis vorigen Herbst also erst zur Ergreifung solcher ernsteren Maßregeln gekommen. Die unerwartete Katastrophe von Navarin hat aber dennoch nicht die Pforte biegsam gemacht, die darauf erneuerten Aufforderungen zur Annahme der Intervention wurden verworfen und somit der Abgang der Gesandten unvermeidlich. Alle direkten Unterhandlungen und Verbindungen sind demnach von Seiten der Verbündeten mit der Pforte abgebrochen und die im trilateralen Vertrag angedeuteten ernsteren Maßregeln sind jetzt der Gegenstand der Unterhandlungen der drei Mächte, um sie zur Ausführung zu bringen. Ein erneuerter Versuch, mit der Pforte zu unterhandeln, um auf diesem Wege, der so unzählige Male fruchtlos geblieben ist, zum Ziele zu gelangen, wäre nicht mehr von den drei Verbündeten zu erwarten, da Alles sein Ziel hätte; die Zeit der Nachsicht, die Longanimité etc. sei abgelaufen und aus allen diesen Gründen an die Wiederanknüpfung von friedlichen Unterhandlungen seitens der drei Mächte nicht mehr zu denken. Ganz etwas anderes wäre es, wenn ein Antrag von Seiten Preußens oder Österreichs erfolgte, um sich den Verbündeten anzuschließen, um mit ihnen durch Ergreifung gemeinschaftlicher kriegerischer Maßregeln zum gewünschten Ziele zu gelangen. Oder: wenn Preußen und Österreich ihrerseits bei der Pforte nochmals kräftige Schritte täten, um sie zur Nachgiebigkeit zu zwingen, welchem Schritte jedoch als energischer Nachsatz beigefügt werden müsse, im Weigerungsfalle auch die Gesandten dieser Mächte Constantinopel verlassen würden und daß die Pforte auch von diesen Mächten kriegerische Maßregeln und Anschließen an die drei anderen Mächte zu erwarten habe. Ob eine solche, offene und energische Sprache von Österreich zu erwarten sei, sei freilich nicht mit Bestimmtheit vorauszusehen, dies dürfte aber wohl Preußen nicht abhalten, seinerseits diese bestimmten Schritte zu tun, Österreich dann au fait setzend und dringend zu gleichen auffordernd. Preußens Ansichten in der orientalischen Angelegenheit ständen ganz in Übereinstimmung mit einem solchen Handeln; es sei dem trilateralen Vertrage nicht beigetreten, indem es die in demselben vorgeschlagenen Mittel als nicht zum Zwecke führend erkannt hätte, jedenfalls aber keinen tätigen Teil an deren Ausführung hätte nehmen können, weil es aus diesem letzteren Grunde daher weniger auffallend und weniger störend für das äußere Bestehen der großen Alliance gewesen sei, daß nur drei Seemächte einen Tractat schlossen, der nur Seeoperationen zum Zwecke vorläufig hatte, während es als eine Spaltung der alten Alliance erschienen sein würde, wenn Preußen als keine Seemacht einem dergl. Tractat beigetreten sei und Österreich als eine Seemacht es nicht tat. So sei also auch dieser Schein für die große Alliance erhalten geblieben, während freilich Preußens und Österreichs Nichtbeitritt aus ganz und gar verschiedenen Principien entsprungen sei. Jetzt jedoch handele es sich nicht mehr um eine bloße Seeoperation, sondern um Ergreifung solcher Maßregeln, die leicht zum Kriege führen dürften, und daß diese zum Ziele führen würden, werde Preußen wohl anerkennen und also, da es das Ziel zu erreichen wünsche, sich auch zu Maßregeln entschließen, die zur Erreichung desselben förderlich sind, d. h. also nochmalige dringende Vorstellungen bei der Pforte, mit dem Nachsatze, wie ich ihn bereits angab, dem dann aber auch Folge gegeben werden müßte. Ich selbst hatte ja mündlich Ihre Ansicht hier mitgeteilt, die dahinginge, daß ein Angriff der Mächte der großen Alliance auf die Pforte als allein zum Ziele führend erkannt von Ihnen werde. Über das wie weit eines solchen Angriffs wäre freilich noch nichts zu entscheiden jetzt. Und wenn ich Ihre Ansicht jedoch dahin bestimmt ausgesprochen hätte, daß Sie einen solchen Angriff nur dann als vollständig ansehen würden, wenn Österreich sich zu demselben verstünde, so sei dadurch wohl auch Ihr Wunsch dahin abzusprechen, daß man sich dadurch vergewissere, daß diese Macht nicht etwa gegen die anderen Verbündeten zu Gunsten der Pforte sich erklärte, nicht aber, daß es Ihre Ansicht sei, daß Österreichs Kriegsmacht durchaus notwendig zu verwenden sei, um das Ziel zu erreichen, wozu die russische Armee allein wohl hinreichen würde. Die letzten Nachrichten Tatischtscheffs seien aber über diesen Punkt sehr beruhigend, indem er ja versichere, daß Österreich nicht daran denke, sich den kriegerischen Maßregeln zu widersetzen, die Rußland ect. jetzt zu ergreifen für nötig fände, daß der Kaiser ja mündlich dem Grafen Tatischtscheff versprochen habe, offene und kräftige Maßregeln bei der Pforte zu ergreifen, um sie zur Nachgiebigkeit zu bewegen, alles Schritte, die nicht mehr auf die gefürchtete Opposition dieser Macht deuten, so daß also auch dieselbe nicht mehr zu fürchten sei, selbst wenn auch, wie zu vermuten wäre, dieselbe sich zum Anschließen an die anderen Mächte zur Ergreifung kriegerischer Maßregeln nicht verstehen sollte. Jede und jegliche Besorgnis, daß Österreich doch noch die Opposition selbst kriegerisch ergreifen könnte, ja selbst die Möglichkeit dazu bei dessen inneren und militärischen Verhältnissen würde verschwinden müssen, sobald Preußen sich öffentlich zum Beitritt zum trilateralen Vertrage erklärt, dem es ja eigentlich dem Sinn nach im Geheimen schon beigetreten sei, da die jetzigen zu ergreifenden Maßregeln zum Ziele führend sein würden und an die Störung der großen Alliance nicht bei den oben geschilderten Verhältnissen zu denken sei. Ob es überhaupt doch noch möglich wäre, wenn Preußen dem österreichischen Cabinette seinen Beitritt zum dreiseitigen Vertrage bekannt macht, mit der dringenden Aufforderung und Vorstellung, ein Gleiches zu tun, indem von dem Augenblicke an alle Interessen vereint sein würden, — diese Macht zu dem Beitritt zu bewegen wäre zum wenigsten ein Versuch, der nicht von der Hand gewiesen werden dürfte und den Sie gewiß deshalb unternehmen würden, ohne jedoch Ihre weiteren Schritte deshalb von Österreichs Erklärung abhängig zu machen. Dies ganze Raisonnement gründet sich natürlich darauf, daß die drei verbundenen Mächte fest am Tractat vom 6. Juli halten und nur dessen Ausführung vorläufig vor Augen haben; ja selbst ein weiteres Vorschreiten durch die kriegerischen Operationen ist in dem Vorschlag Rußlands ja nur als Erpressungsmittel und nicht als eine zu machende Eroberung bezeichnet, wenn gleich ein so weites Vorschreiten nur durch die verlängerte Halsstarrigkeit der Pforte erzeugt werden würde, dann auch den Griechen zu Statten kommen solle, indem sie als frei und unabhängig erklärt werden sollen. Bei dem vorgefallenen Ministerwechsel in England und Frankreich und beim Zusammentritt des Parlamentes und der Kammern war eine Veränderung der Grundsätze beider Kabinette in Beziehung auf die orientalische Frage vielleicht zu befürchten. Ich fragte daher auch heute den Kaiser, was er davon hielte, worauf er erwiderte, daß nach den letzten Nachrichten Wellington sich mehr und mehr an Rußland anzuschließen scheine und daß von Frankreich die Erklärung gekommen sei, daß es mit Rußlands Maßregeln sich einverstanden erkläre und fest an dem Bündnis halten werde, selbst wenn England abspringen sollte. Demnach hätte sich also nichts in der Lage der Sachen geändert.
Wenn Sie nun also wirklich dem trilateralen Vertrag beitreten, so fragte der Kaiser, ob Sie dann aber auch gewiß wohl ein Corps stellen würden, welches tätigen Anteil an etwa ausbrechendem Kriege nehmen würde. Ich erwiderte, daß ich Sie nicht danach gefragt hätte, früher aber, als von einer bestimmten Alliance zu dem vorliegenden Zwecke nicht die Rede gewesen sei (wie bis zum Jahre 1826), Ihre Ansicht nicht dahin gegangen wäre, einen tätigen Teil an einem dergleichen Kriege zu nehmen. Jetzt freilich schienen mir die Dinge anders zu liegen. Der Kaiser griff dies so gleich auf und meinte, daß auch die Stellung eines Corps ja am allermeisten die Übereinstimmung und Einigkeit der alten Alliance zu erkennen geben würde und ob es nicht auch der Wunsch unserer Armee sei, Teil am Kriege zu nehmen. Ich konnte seiner Ansicht nur beistimmen und was den letzten Punkt beträfe, so wäre freilich der Wunsch sehr allgemein in unserer Armee, dem Kriege beizuwohnen. Ich komme hierdurch auf einen Punkt zu sprechen, dessen große Wichtigkeit ich vollkommen erkenne und muß daher denselben etwas näher beleuchten. Dieser gedachte Wunsch ist mir nicht etwa allein aufgestiegen, sondern mir von sehr viel Generalen ausgesprochen worden, und wie wäre es auch anders möglich, ihn nicht zu haben, wenn man einmal Soldat ist und ein Krieg bereit ist auszubrechen, für den sich die Regierung erklärt und zu welchem sie sogar in Alliance tritt. Aber namentlich aus dem militärischen Gesichtspunkt betrachtet wird der Wunsch für die Armee nur noch lauter, indem ein Auffrischen des kriegerischen Geistes in jeder Armee nach langem Frieden gewiß eine schöne Sache ist. So weit ich freilich entfernt bin zu meinen, daß dieserhalb von Zeit zu Zeit Krieg gesucht werden müßte, so sehr glaube ich doch auch, daß eine Gelegenheit wie die vorliegende nicht unbenutzt gelassen werden sollte, indem die Politik schon dahin weist. Die Generale, welche mir darüber sprachen,... kamen darin überein, daß eine solche Gelegenheit ja benutzt werden möchte, um Teilen der Armee den Krieg einmal wieder in natura zu zeigen. Und da natürlich die ganze Armee nicht marschieren könne, so würde, um der ganzen doch die Wohltat der Auffrischung dieses Kriegsgeistes, wenigstens per tradition zu gewähren, ein Corps aus allen Regimentern der Armee zu combinieren sein, wie im Jahre 1812. Ob die Rheinprovinz und Westfalen ihr freilich spät eintreffendes Contingent zu stellen hätten, oder ob sie wegen des doch stets zu beobachtenden Nachbarn im Westen ganz von dieser Gestellung zu deponieren wären, hat unser Kriegsrat alles in Weisheit erwogen, wie Sie leicht denken können; wenn einmal so etwas aufs Tapet kommt, so geht es auch munter vorwärts mit Plänen und Projekten. Sie werden meine Dreistigkeit verzeihen, diesen Gegenstand hier behandelt zu haben und das mit einiger Weitläufigkeit und nur nach eigner und einiger Anderer Ansicht, durchaus die Ihrige in diesem Punkte nicht kennend. Ich muß daher Ihre Verzeihung und Ihre Nachsicht hiermit nachsuchen und nur noch hinzufügen, daß mir Minister Motz[24] vor meiner Abreise sagte, er fürchte aus finanziellen Rücksichten die Mobilmachung der Armee jetzt schon nicht mehr, um wieviel weniger also eines Corps nur.
Graf Tatischtschew hat berichtet, daß bei Übergabe des Briefes von Nicolaus an den Kaiser von Österreich vom 7./19. Januar, auf den jedoch noch keine Antwort erfolgt ist, letzterer ihm gesagt habe: er höre, daß man in Rußland unruhig über die militärischen Zurüstungen in Österreich sei; ob man glaube, daß er Rußland angreifen wolle? Wie könne man sich so etwas nur einbilden im Entferntesten und wenn er es wolle, ob er es wohl könne bei der Verfassung seiner Armee. Alle Rüstungen geschehen nur, um, im Falle im Oriente der Krieg ausbräche, Österreichs Grenzen zu schützen gegen jede Invasion...[25]
Ihr gehorsamer Sohn
Wilhelm.
St. Petersburg, 16./28. Februar 1828.
.... wenn ich Ihnen nicht die Nachricht zu geben hätte, daß die gestrigen Meldungen des Grafen Paskiwitsch allerdings die Ihnen vorgestern als Gerücht mitgeteilten Ereignisse bestätigten. Seine Berichte sind vom 5./17. Januar aus Deygurgan freilich sehr lange unterwegs gewesen. Der Hauptinhalt ist folgender: Als am bestimmten Termin die Zahlung der auferlegten Kontribution von Seiten des Schahs nicht erfolgte, zugleich aber auch die Nachrichten eingingen, daß ein Sohn des Schahs seinen Bruder Abbas Mirza beim Vater anzuschwärzen gesucht habe, als einen Feind des Landes, der durch den Friedensschluß Rußland in Besitz so schöner Provinzen zu setzen suche, die sein Erbteil sind, und ihm wohl gar noch andere Pläne zugedacht haben mag und dieser andere Mirza sich erbeten habe, die verlorenen Provinzen wieder zu erobern und dazu Anstalten treffe, so hat Graf Paskiwitsch seinerseits die Friedens-Unterhandlungen abgebrochen und seine Truppen in Marsch gesetzt. Er hofft, daß diese ganze Unternehmung nur eine bloße Demonstration sein wird und zum gewünschten Ziele, nämlich der prompten Zahlung, führen wird. Denn die verlangte Contribution ist bereits vor den Augen eines russischen Bevollmächtigten und des englischen Konsuls, der die richtige Zahlung sehr betrieben hat, in Teheran verladen worden und ist bereits auf halbem Wege nach Tawris, in Zengun, angelangt. Während dem ist nur der Mirza aus Korhassan mit seinen Intriguen durchgedrungen, zugleich sind aber auch türkischerseits Aufforderungen an den Schah ergangen, die Feindseligkeiten fortzusetzen, indem auch ein Bruch der Pforte mit Rußland bevorstände und dadurch letzteres in große Verlegenheit kommen könnte; und so hat der Schah dem Mirza Vollmacht gegeben, seine Schätze anzugreifen und den Krieg fortzusetzen und die verlorenen Provinzen wiederzuerobern, welche er zu seinem Erbteil erklärt hat und Abbas Mirza so gut wie enterbt hat. Dieser ist demnach zu den Seinigen zurückgekehrt, hat aber einen sehr gerührten Abschied von den Russen genommen, bei denen er sich sehr gefiel, einer sehr traurigen Zukunft entgegen gehend... Paskiwitsch will... gegen Zangan marschieren, um so zu sagen der Contribution entgegen zu rücken, deren Auszahlung durch diese Demonstration wie gesagt gehofft wird, der Kaiser hofft und wünscht sehr, daß es nur bei dieser Demonstration sein Bewenden haben werde.