Kam denn Martha immer noch nicht?

Es war, als ob die Zeit stille stände, als ob Bleigewichte an den Minuten hingen.

Monika verlor vollkommen den Begriff der Zeit.

Als das Dienstmädchen kam, Karl ängstlich dicht neben ihr, wußte sie nicht, ob Minuten oder Stunden verflossen waren.

Sie nahm Martha die Sachen aus der Hand und eilte mit diesen ins Krankenzimmer.

„Herr Doktor, tun Sie ihm nicht weh,“ jammerte die Mutter, als der Arzt Heinrich eine Koffein-Einspritzung machte.

Der Angeredete zuckte ungeduldig die Achseln und setzte sich dann wieder in seinen Sessel.

„Aber er wacht ja immer noch nicht auf!“ rief die Mutter.

„Warten Sie’s doch ab.“

„Aber tun Sie doch was, Herr Doktor, tun Sie doch etwas,“ rief Frau von Birken.