„Hier ist er,“ antwortete der alte Fürst, auf Lewin zeigend, „die Hauptperson in dieser Frage.“

„Wann?“ frug Lewin, errötend. „Morgen. Wenn Ihr mich fragt, so könnten wir nach meiner Meinung heute einsegnen und morgen Hochzeit machen.“

„Genug, mon cher, das sind Dummheiten.“

„Also denn in acht Tagen?“

„Er ist ja wie verrückt.“

„Nun, weshalb denn?“

„Aber ich bitte Euch!“ fiel die Mutter ein, heiter lächelnd über diese Eilfertigkeit, „und die Aussteuer?“

„Muß da wirklich erst eine Aussteuer und anderes noch dabei sein?“ dachte Lewin voll Schrecken. „Indessen kann die Aussteuer oder die Einsegnung und alles übrige — etwa mein Glück zerstören? Nichts kann es zerstören!“ Er blickte Kity an und bemerkte, daß diese von dem Gedanken an die Aussteuer nicht im geringsten verletzt war; „wahrscheinlich muß es also so sein,“ dachte er nun.

„Ich verstehe allerdings gar nichts von solchen Dingen, und äußerte nur meinen Wunsch.“ sagte er, sich entschuldigend.