Einen Augenblick empfand er, daß er die Gefühle Agathe Michailownas teile, die Unzufriedenheit darüber, daß man die Himbeeren ohne Wasser einkoche, und über den fremdartigen Einfluß der Schtscherbazkiy. Er lächelte aber doch und trat zu Kity.

„Nun, wie befindest du dich?“ frug er sie, mit dem gleichen Ausdruck auf sie blickend, mit welchem sich ihr jetzt alle zuwandten.

„Oh; ich befinde mich recht wohl,“ sagte Kity lächelnd, „und wie geht es bei dir?“

„Man fährt dreimal mehr, als der Wagen aushält. Aber wollen wir zu den Kindern hinausfahren? Ich habe anspannen lassen.“

„Wie, willst du Kity im Wagen ausfahren?“ frug die Mutter vorwurfsvoll.

„Wir fahren natürlich Schritt, Fürstin.“

Lewin nannte die Fürstin nie maman, wie das sonst Schwiegersöhne thun, und dies war der Fürstin unangenehm, aber wenn er die Fürstin auch sehr lieb hatte und achtete, konnte er sie doch nicht so nennen, ohne die Empfindungen für seine dahingeschiedene Mutter zu entweihen.

„Fahret mit uns, maman,“ sagte Kity.

„Ich will diese Unüberlegtheit nicht mit ansehen.“