Er war ihm mit einem gewissen leidenschaftlichen Entzücken gefällig.

Und Sie sind auch aus Sewastopol? fuhr er fort. Ach, mein Gott, wie erstaunlich! Wie oft haben wir alle, in Petersburg, an Sie, an all die Helden gedacht! rief er, mit Achtung und treuherziger Schmeichelei zu Koselzow gewandt.

Wenn Sie nun aber zurückreisen müßten? fragte der Leutnant.

Sehen Sie, das fürchten wir auch. Können Sie sich vorstellen, nachdem wir das Pferd gekauft und uns mit dem Notwendigen – einer Spiritus-Kaffeemaschine und noch verschiedenen Kleinigkeiten versehen haben, ist uns gar kein Geld übrig geblieben, sagte er mit leiser Stimme und nach seinen Kameraden sich umsehend: wenn wir zurückreisen müßten, wissen wir nicht, was wir thun sollen.

Haben Sie denn keine Reisegelder erhalten? fragte Koselzow.

Nein, antwortete er flüsternd, man hat uns nur versprochen, daß wir sie hier bekommen.

Und haben Sie eine Bescheinigung?

Ich weiß, die Hauptsache ist eine Bescheinigung; aber in Moskau hat mir ein Senator, mein Onkel, gesagt, als ich bei ihm war, man würde es uns hier geben; sonst hätte er selbst es mir gegeben ... So wird man es uns hier geben?

Ganz bestimmt.