Ah–ah–ah! rief der jüngere Bruder, das ist ja wunderbar! und küßte den Bruder.
Sie küßten sich dreimal, beim dritten Male aber stockten sie, als wäre beiden der Gedanke gekommen: warum muß es durchaus dreimal sein?
Wie freue ich mich! sagte der ältere, indem er den Bruder betrachtete. Gehen wir auf die Außentreppe, – um uns auszusprechen.
Gehen wir, gehen wir. Ich will keine Suppe ... Iß du sie, Federson! sagte er zu einem Kameraden.
Du wolltest ja doch essen?
Ich will nichts.
Auf der Außentreppe fragte der jüngere den älteren immer wieder: »Sag', wie geht's, wie steht's? Erzähle,« und wiederholte unaufhörlich, wie er sich freue, ihn wiederzusehen, erzählte aber selbst nichts.
Nach fünf Minuten, in denen sie beide geschwiegen hatten, fragte der ältere Bruder den jüngeren, weshalb er nicht bei der Garde eingetreten wäre, wie dies alle erwartet haben.
Ich wollte schnell nach Sewastopol kommen: geht es hier gut, so kann man noch besser vorwärts kommen, als bei der Garde, da kann man zehn Jahre auf den Hauptmann warten; hier aber hat's Totleben in zwei Jahren vom Oberstleutnant zum General gebracht. Nun, und falle ich auch, was ist da weiter ...