Ich komme, ich komme gleich! begann er und wehrte den Bruder mit der Hand ab, erwarte mich dort drin.

Eine Minute später kam er wirklich heraus und trat mit einem tiefen Seufzer auf seinen Bruder zu.

Denke dir, ich kann nicht mit dir fahren, Bruder, sagte er.

Wie? ... Was ist das für Unsinn!

Ich will dir die ganze Wahrheit sagen, Mischa ... Von uns hat keiner mehr Geld, und wir alle sind in der Schuld bei dem Stabskapitän, den du da gesehen hast. Ich schäme mich schrecklich!

Der ältere Bruder runzelte die Stirn und brach lange Zeit das Schweigen nicht.

Bist du viel schuldig? fragte er und sah von unten herauf den Bruder an.

Ja, viel ... Nein, nicht sehr viel; aber ich schäme mich schrecklich. Auf drei Stationen hat er für mich bezahlt. Sein ganzer Zucker ist drauf gegangen, so daß ich nicht weiß ... Auch Préférence haben wir gespielt – ich blieb ihm etwas schuldig ...

Das ist häßlich, Wolodja! Was hättest du denn angefangen, wenn du mich nicht getroffen hättest? sagte streng der ältere Bruder, ohne den jüngeren anzusehen.

Ich glaubte, Bruder, ich würde in Sewastopol das Zehrgeld bekommen. Dann hätte ich es ihm wiedergegeben. Das kann man doch machen? ... So ist's besser, ich komme morgen mit ihm nach.