»Dat will ik meinen,« rief ich beruhigt zurück.
Als die Wache beendet war und ich vom Mast herunter kam an der Kombüse vorbei, ruft mich Smutje: »Filax!«
»Wat is los?« sag’ ich.
»Ik will di wat seggen: de eenzigste ehrliche Kirl hier an Bord büst du!«
»Dat weet ik! wat is los?«
»Ik will di wat seggen, Filax. Ik bün vun Natur en upmerksamen Minsch, dat weetst du (das Gegenteil war richtig), un hüt hett de Kaptein Geburtsdag, ik hev em ’n poor Pannkauken backt, du weetst jo, ik bün de eenzige Minsch, de em wat schenken kann, un da is so en Lump west, de klaut mi alle vertein weg.«
»Gott,« sag’ ich, »vertein Pannkauken?!«
»Un wenn du mi versprechen deist, den Kirl utfindig to maken, denn gah hen un fret dat Preißelbeerkompott. Dat hett doch keen Zweck mehr för mi.«
Während ich das Kompott ausschlecke (das war gerade so ein feiner Happen), frage ich, wie ich das machen solle, den Kerl herauszusuchen?
»Jo,« meint er, »du möst tosehn, wer nich to Middag fret, wer keen Apptit hett, de is de Lump.«