»Jo, dat doh ik.«

»Hevt Se Ehr Tüg an Bord?«

»Ne, noch nich mal min Matratz.«

»Na, denn gehn Se man nachher an de Arbeit.«

Ich esse ordentlich wieder mal Bohnen in Bouillon, richtig wieder im Logis, über meinen großen Emailletopf, den Mock, über den Tisch gelehnt. (Bloß nicht zeigen, daß du Offizier bist. Ich habe ja fünfzehn Jahre zur See gefahren.) Ich lege mich nach dem Essen in die Koje und frage: »Ist denn keine Handharmonika da?«

»Jo, Hein hett een’.«

»Geihst du von Bord hüt abend, Hein?«

»Ne, ik hev keen Geld.«

»Denn spel man! Ik giw ok ’n Kasten Beer ut.«

... Richtig, abends wird Feierabend gemacht, Handharmonika gespielt, die Motorbarkasse kommt heran, wo Bier in Kisten verkauft wird, und ein Kasten wird heraufgeholt. Um halb sieben kommt die Plätterin. Sie war ein ganz nettes Mädchen, hatte so ein bißchen die Blattern gehabt, hatte so eine hochsitzende Fladuse, einen gewissen »flying jib«, aber sonst war sie ganz nett. Ihren Hein, den mochte sie ganz gern; sie hatte einen tüchtigen Pott mit Essen mitgebracht. »Dat magst du wohl, Jung.«