Wohl mir: die Götter sind gnädig.

Ich habe verbrannt. Ich habe geopfert. Ich habe getan, was meines Amtes war, was mir geboten wurde.

Und nun, nun?

Mein Unverbrennbares weiß ich gerettet.

Und nun, nun?!

Ach, die frohen Noten da in dem Lied! All die frohen Noten, die da noch die Köpfchen heben und herausspringen möchten aus dem Lied, – ich glaube, – Scherze, Scherze.

Was wird kommen? Das Singen, das große Singen, Johannes, und das frohe, verfolgende Jagen und das Tragen dabei, und in alledem, – dazwischen, darüber, darunter, – das Strömen der gewaltigen Welle! Blutrot war, ist sie gefärbt, diese Lebenswelle.

Denn von meinem Herzen nährte sie sich.

Alles, alles aus meinem Herzen: mein Singen, mein Lieben, mein Sein.