Ich fuhr zu Helenes Wohnung, flog die Treppen hinauf, rüttelte an der Glocke.

Das Mädchen öffnete. Da lagen die Kinder friedlich schlafend in ihren Bettchen.

Ich weinte vor Freude und küßte leise und vorsichtig die rosigen Füßchen, die der kleine Elias unter der Bettdecke hervorstreckte.


Ich fragte in seiner Wohnung an.

Die Frage war überflüssig, denn ich sah seinen Hut und Mantel im Vorzimmer hängen.

»Nicht zu Haus, nicht zu Haus«, sagte die Wirtin und stellte sich breit vor mich hin.

Ich sah sie erstaunt an. Dann schob ich sie beiseite und ging direkt auf Dimitris Türe zu, klopfte und drückte die Klinke nieder.

Aber die Türe gab nicht nach, – sie war versperrt. Drinnen aufgescheuchte Stimmen, erschrecktes Geflüster, – Dimitri und die ethische Dame aus Rußland.