Fig. 105.
In [Fig. 106] sind zunächst die 4 Kreise entsprechend [Fig. 95] und [96] gezeichnet. Hierauf ist der durch a b c gehende Halbkreis in 5 gleiche Teile geteilt und diese Teilung auf die andere Hälfte übertragen (vgl. [Fig. 101] und [104]), indem nach dem Halbkreis c d a Linien von jenen Teilpunkten aus durch den Mittelpunkt gezogen wurden. Diese Linien ergeben zugleich die Stellung der einzelnen Schaufeln; die wagrechten Linien der lezteren sind parallel mit e f, g h und o n; die Verbindungslinien der Punkte i und k, y und z u. s. w. gehen durch den Mittelpunkt n.
Fig. 106.
[§ 100.] In [Fig. 107] ist der Kreis a b c d als vorderer Durchschnitt einer wagrecht liegenden Walze angenommen. Da derselbe unverkürzt ist und die durch i gehende Achse der Walze geometrisch rechtwinklig zu d b steht, so sind von d und b 2 Linien nach dem Augpunkt gezogen und dieselben an beliebiger Stelle durch die Wagrechte h f verbunden. Ein Kreis aus o, der Mitte von h f, durch h und f beschrieben, ergibt e f g h als den ferner liegenden Durchschnitt, worauf vom Augpunkt aus 2 die beiden Kreise berührende Linien (Tangenten) parallel mit i o als Aussenlinien der Walze gezogen werden.
Fig. 107.
Um den Cylinder [Fig. 108] zu construieren, sind den beiden vorderen Kreisen entsprechend auf die oben gezeigte Weise die beiden ferneren zu zeichnen.
Fig. 108.