"Meinen Sie?"
Er hob sie statt einer Antwort mit kräftigen Schwunge vom Boden, so daß sie einige Sekunden frei in seinen Armen schwebte. Beim zweiten Mal, es schien ihm Vergnügen zu machen, schrie sie leise auf. "Nicht, nicht", keuchte sie.
Er schwenkte sie jedoch ein drittes Mal, so daß sie die Zähne zusammenbiß.
"Hoch geht's hier her, Fräulein. Das ist mal nicht anders."
Sie lachte. Ein nie gekanntes Wohlgefühl kämpfte ihre Scham nieder.
"Wenn der Alte das wüßte", ängstigte er sie.
"Um Gottes Willen", flüsterte sie, als ständen Aufpasser hinter ihnen.
"Der Segen", meinte er bezeichnend.
So kamen sie auf ihre Familie zu sprechen. Er ließ Lulu nicht von sich und tanzte auch den folgenden Tanz mit ihr.
Sie, überglücklich, doch ihren Zweck erreicht zu haben, ward immer gesprächiger und munterer. Sie ließ sich von ihm mit Bier traktieren, er lud auch ihre Freundin ein, Jugenderinnerungen kamen zur Sprache, und eine gemütliche Vertraulichkeit stellte sich ein.