»Was hast du denn?« fragte Marguérite, die ihn beobachtete.
»Ach, es ist mir nur eben etwas eingefallen«, meinte er, immerzu lächelnd.
»Was denn, sag’ mir’s doch.«
Er schwieg ein bischen, dann sagte er:
»Mein armes, kleines Lorchen.«
»Deine Frau?« fragte sie leise, und er nickte.
Da schämte sie sich und sie wußte doch nicht warum. Es mußte wohl etwas Großes sein und ein freier Ernst, der jetzt durchs Zimmer schwebte. Und voll von dem dunklen Gefühl beugte sie sich zu ihm hinüber und küßte ihn auf die Stirn.
Nach einer Weile fragte er:
»Hattest du nie ein Kind, Marguérite?«
»Nein,« sagte sie leise errötend.