Am 25. März: Testament.
Am 23. April — nach unserm Kalender 3. Mai — starb er.
Die Grabschrift auf dem Grabstein — ich habe sie schon erwähnt — wird von der Tradition auf ihn selbst zurückgeführt:
„Um Jesu willen, Freund, laß ab,
Den Staub zu stören hier im Grab.
Gesegnet der, so schont die Stein’!
Verflucht, wer rührt an mein Gebein!“
Der Ton ist der übliche etwas bänkelsängerische Grabsteinton; die Stimmung entspricht den Gedanken, die wir aus den Sonetten kennen:
Kümmert euch nicht um den Würmerfraß! laßt mich da drunten in Ruhe!