Sie lachte lustig auf:
„Mein Vater? Wo denken Sie hin!“
„Nun, das ist ein großes Glück für mich.“
„Wieso?“ fragte sie arglos.
„Weil ich dann noch Chancen habe.“
Es war nur ein Scherz, und sie nahm es auch nicht anders hin, aber doch sprang sie rasch auf und ging ans Fenster, um mich nicht sehen zu lassen, daß sie rot wurde.
Ich lenkte ein, um ihr aus der Verlegenheit zu helfen:
„Das eine bitte ich mir aus als alter Freund: Mich müssen Sie einweihen, wenn’s einmal so weit ist. — Oder gedenken Sie überhaupt ledig zu bleiben?“
„Nein! nein! nein!“ — sie wehrte so entschlossen ab, daß ich unwillkürlich lächelte — „einmal muß ich ja doch heiraten.“
„Natürlich! Selbstverständlich!“