Sofort war ich wach, überwach, — fuhr herum und horchte.

Eine Minute verging.

Schon glaubte ich, ich hätte mich getäuscht, da kam es wieder. Ich konnte die Worte nicht genau verstehen, aber es klang wie:

„Frag’ mich. Frag’ mich.“

Es war bestimmt Mirjams Stimme.

Schlotternd vor Aufregung stieg ich, so leise ich konnte, herab und trat an das Bett Laponders.

Das Mondlicht schien voll auf sein Gesicht, und ich konnte deutlich unterscheiden, daß er die Lider offen hatte, doch nur das Weiße der Augäpfel war sichtbar.

An der Starre der Wangenmuskeln sah ich, daß er im Tiefschlaf lag.

Nur die Lippen bewegten sich wieder wie neulich.

Und allmählich verstand ich die Worte, die hinter seinen Zähnen hervordrangen: