Ihr lebet fünfzig Jahre lang, davon stiehlt euch die Schule zehn: sind vierzig.
Und zwanzig frißt der Schlaf: sind zwanzig.
Und zehn sind Sorgen, macht zehn.
Und fünf Jahre regnet es: bleiben fünf.
Von diesen fürchtet ihr euch vier hindurch vor morgen, so lebet ihr ein Jahr — — vielleicht!
Warum wollt ihr nicht sterben?!
Der Tod ist schön.
Da ist Ruhe, immer Ruhe.
Und kein Sorgen um morgen.
Da ist die schweigende Gegenwart, die ihr nicht kennt, da ist kein Früher und kein Später.