Dort zu suchen, zu finden den Kreis der wenigen Erkorenen, die den lebendigen Sinn der Lehre behüten, den von Herz zu Herzen vererbten, unverdeuteten, unverwirrten, zur atmenden Kraft gewordenen, — war seine glühende Sehnsucht.

Und das Geld zu erwerben, nach Indien pilgern zu können, in das Land seiner glühenden Sehnsucht, spielte er mit verschlossenen Sinnen sein Cello in Schenken seit Tagen und Wochen und Monaten und vielen, vielen Jahren.

Wenn seine Gefährten ihm seinen schmalen Teil reichten, von dem, was sie ersammelt, dachte er an den Erhabenen, Vollendeten, — daß er Ihm wieder näher sei um einen Schritt: „Der Buddha ist meine Zuflucht.“

Weiß und gebrechlich war er so geworden, da kam der Tag, der ihm die letzten noch fehlenden Kreuzer brachte.

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In seinem armseligen düstern Zimmer stand er und starrte auf den Tisch.

Was sollte das Geld dort auf dem Tisch!? — Warum hatte er es gesammelt?

Sein Gedächtnis war erloschen.

Er sann und sann, was sollte das Geld dort auf dem Tisch!

Sein Gedächtnis war erloschen.