Eine bläuliche Menschenhand!

Auf flinken Fingern läuft sie am Boden hin: eine gespenstische Spinne! — Horcht. — Klettert eine Eisenstange empor und verschwindet im Opferstock.

Die silbernen Münzen darin klirren leise.

Träumend ist ihr der Einsame mit den Augen gefolgt, und seine Blicke fallen auf einen alten Mann, der im Schatten eines alten Pfeilers steht. — Die beiden sehen sich ernst an.

„Es gibt viel gierige Hände hier“, flüstert der Alte.

Der Einsame nickt.

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Aus dem nächtigen Hintergrunde ziehen trübe Gestalten heran. Langsam — sie bewegen sich kaum.

Betschnecken!

Menschenbüsten — Frauenköpfe mit schleiernden Umrissen auf kalten, schlüpfrigen Schneckenleibern — mit Kopftüchern und schwarzen, katholischen Augen — saugen sie sich lautlos über die kalten Fliesen.