[101] Die englische in einzelnen Fällen, wie: the now king, the then ministry, the above rule, die aber nicht von allen englischen Grammatikern gebilligt werden.
[102] Wenn geschrieben wird: das Bild zeigt den Kaiser in fast Lebensgröße, so liegt wohl nur eine verkehrte Wortstellung vor (in fast statt fast in).
[103] Im Stephansdom in Wien ist etwas bei sogleicher Wegweisung verboten.
[104] Heinrich von Treitschke, ein Meister in der Kunst, deutsch zu schreiben, haßte sie aus tiefster Seele.
[105] Nicht besser, eher schlimmer wird die Sache, wenn man die Apposition voranstellt: von Privatdozent Dr. Albert Schmidt, von ordentl. Professor E. Max, was doch unzweifelhaft von ordentlicher (!) Professor gelesen werden soll.
[106] In Leipzig fängt man jetzt gar an, zwischen Vornamen und Familiennamen einen Bindestrich zu setzen: Horst-Schulze, Hermann-Könnecke.
[107] Der Deutsche sagt dafür Renommage, ein Wort, das es im Französischen gar nicht gibt!
[108] O. Schroeder, Vom papiernen Stil. 7. Aufl. Leipzig, 1908.
[109] Beim Übersetzen aus dem Lateinischen z. B. sollte streng darauf gehalten werden, daß kein ejus und eorum mit desselben und derselben übersetzt werde.
[110] Es ist auch nicht nötig; spricht und betont doch jeder richtig derartig, dermaßen, dergestalt usw.