Durch eine Fügung des Himmels gruben sie in Balleroy bei einem Verzinner eine gotische Scheibe aus, und sie war groß genug, um in der Nähe des Sessels die rechte Fensterseite bis zur zweiten Scheibe zu bedecken. Der Kirchturm von Chavignolles zeigte sich im Hintergrunde, es war von prachtvoller Wirkung.
Aus dem unteren Teile eines Schrankes verfertigte Gorju ein Betpult, um es unter die Scheibe zu stellen, denn er schmeichelte ihrer Leidenschaft. Sie war so stark, daß sie den Verlust der Baudenkmäler bedauerten, über die man rein gar nichts weiß, — wie das Lusthaus der Bischöfe von Séez.
„Bayeux,“ sagt Herr von Caumont, „soll ein Theater gehabt haben.“ Sie suchten seinen Platz vergeblich.
Im Dorfe Montrecy liegt eine Wiese, berühmt durch die Münzenfunde, die man dort früher gemacht hat. Sie zählten auf eine schöne Ausbeute. Der Wächter verweigerte ihnen den Zutritt.
Sie waren nicht glücklicher in betreff der Verbindung, welche zwischen einer Zisterne in Falaise und der Vorstadt von Caen bestand. Enten, die man dort eingelassen hatte, erschienen zu Vaucelles wieder, indem sie schnatterten: „Can, can, can,“ woraus der Name der Stadt entstanden ist.
Kein Gang, kein Opfer war ihnen zu sauer.
In der Herberge von Mesnil-Villement hatte Herr Galeron im Jahre 1816 ein Frühstück für die Summe von vier Sous bekommen. — Sie genossen dasselbe Mahl und stellten mit Staunen fest, daß die Dinge sich seither geändert hatten!
Wer ist der Begründer der Abtei von Sainte-Anne? Besteht eine Verwandtschaft zwischen Marin Onfroy, der im zwölften Jahrhundert eine neue Sorte Äpfel einführte, und Onfroy, dem Gouverneur von Hastings zur Zeit der Eroberung? Wie sich „Die arglistige Zauberin“ verschaffen, ein Lustspiel in Versen von einem gewissen Dutrezor, das in Bayeux entstand und gegenwärtig sehr selten ist? Unter Ludwig XIV. schrieb Hérambert Dupaty oder Dupastis Hérambert ein niemals erschienenes Werk voll von Anekdoten über Argentan: es handelte sich darum, diese Anekdoten wieder aufzufinden. Was ist aus den selbstgeschriebenen Memoiren der Frau Dubois de la Pierre geworden, die für die unveröffentlichte Geschichte des Ortes Laigle von Louis Dasprès, Vikar zu Saint-Martin, benutzt sind? Das alles sind Probleme, merkwürdige Punkte, die der Aufklärung bedürfen.
Doch zuweilen führt ein schwacher Hinweis auf den richtigen Weg zu einer unschätzbaren Entdeckung.
Also zogen sie ihre Kittel wieder an, um kein Aufsehen zu erregen, und sich den Anschein von Hausierern gebend, sprachen sie in den Häusern vor und verlangten, alte Papiere zu kaufen. Man verkaufte ihnen ganze Stöße. Es waren Schulhefte, Rechnungen, alte Zeitungen, nichts was man gebrauchen konnte.