Es war klar, daß Frau Bordin in Abwesenheit der Herren die Köchin ausfragte.
Germaine erwachte aus der Betäubung und erklärte, von einem Unwohlsein befallen zu sein.
„Ich bleibe da, Sie zu pflegen,“ sagte die Witwe.
Dann bemerkten sie im Hofe eine große Haube, deren Flügel im Winde wehten. Es war Frau Castillon, die Pächterin. Sie rief: „Gorju! Gorju!“
Und vom Boden antwortete hell die Stimme ihrer kleinen Dienstmagd:
„Er ist nicht da!“
Sie kam nach Verlauf von fünf Minuten mit roten Backen und in Erregung herunter. Bouvard und Pécuchet warfen ihr ihre Langsamkeit vor. Sie knöpfte ihnen ohne Murren ihre Gamaschen ab.
Dann gingen sie und besichtigten die Truhe.
Ihre Stücke lagen zerstreut auf dem Boden des Backhauses umher; die Schnitzereien waren beschädigt, die Türflügel zerbrochen.
Bei diesem Anblick, vor dieser neuen Enttäuschung schluckte Bouvard seine Tränen herunter, und Pécuchet wurde von einem Zittern befallen.