Gorju, der fast im selben Augenblick dazu kam, erklärte den Fall: er hatte gerade die Truhe herausgestellt, um sie zu lackieren, als eine verirrte Kuh sie umgeworfen hatte.
„Wessen Kuh?“ fragte Pécuchet.
„Ich weiß es nicht.“
„Nun! Sie hatten die Tür offen gelassen wie jetzt eben! Das ist Ihre Schuld!“
Übrigens verzichteten sie nun darauf. Schon zu lange halte er sie zum Narren, und sie dankten für seine Person wie für seine Arbeit.
Die Herren seien im Irrtum. Der Schaden sei nicht so groß. In weniger als drei Wochen würde alles fertiggestellt sein, und Gorju begleitete sie in die Küche, wo Germaine schleppenden Schrittes anlangte, um das Mahl zu bereiten.
Sie bemerkten auf dem Tische eine Flasche Calvados, die zu drei Vierteln geleert war.
„Gewiß von Ihnen!“ sagte Pécuchet zu Gorju.
„Ich! trinke nie einen Tropfen.“