Endlich kam sie. Ihre Verspätung erklärte sich aus der Sorgfalt ihrer Toilette: ein Kaschmir, ein Hut, Glacéhandschuhe, der Anzug, der zu feierlichen Gelegenheiten gehört.

Nach vielen Umschweifen fragte sie, ob tausend Taler nicht genug sein würden.

„Ein Acker für tausend Taler? Unmöglich!“

Sie blinzelte mit den Augen: „Ach! für mich!“

Und alle drei verstummten. Herr von Faverges trat ein.

Er trug wie ein Advokat eine Mappe aus Saffianleder, — und indem er sie auf den Tisch legte:

„Da sind Flugblätter! Sie beziehen sich auf die Reform, — eine brennende Frage; doch hier ist etwas, das ohne Zweifel Ihnen gehört!“ Und er reichte Bouvard den zweiten Band der „Memoiren des Teufels“.

Mélie habe ihn gerade eben in der Küche gelesen; und da man die Gewohnheiten dieser Leute überwachen müsse, habe er recht daran zu tun geglaubt, ihr das Buch fortzunehmen.

Bouvard hatte ihn seiner Magd geliehen. Man plauderte über Romane.