Der Lehrer verbarg seine Anschauungen nicht.

Bouvard und Pécuchet beglückwünschten ihn dazu, als sie eines Tages vor seiner Tür vorbeikamen.

Am Tage darauf fand er sich bei ihnen ein. Am Ende der Woche machten sie ihm einen Gegenbesuch.

Der Tag neigte sich, die Schlingel waren soeben fortgegangen, und der Schulmeister fegte in Hemdsärmeln den Hof. Seine Frau, welche ein Tuch um den Kopf geschlungen hatte, nährte ein Kind. Ein kleines Mädchen verbarg sich hinter ihrem Rock; ein häßlicher Balg spielte zu ihren Füßen auf der Erde; das Wasser ihrer Wäscherei, die sie in der Küche besorgte, floß durch das Haus.

„Sie sehen,“ sagte der Lehrer, „wie die Regierung uns behandelt.“ Und sogleich griff er das niederträchtige Kapital an. „Man sollte es demokratisieren, den Stoff befreien.“

„Das ist gerade, was ich verlange!“ sagte Pécuchet.

„Wenigstens hätte man das Recht auf Unterstützung anerkennen sollen.“

„Noch ein Recht!“ sagte Bouvard.

„Gleichviel!“ Die provisorische Regierung sei schlapp gewesen, da sie die Brüderlichkeit nicht zum Gesetz erhoben habe.