„Was wollen Sie! Ludwig XVIII. hat den Raub der Güter legalisiert! Seit jener Zeit untergräbt uns das parlamentarische System die Grundlagen!...“
Ein Roastbeef wurde aufgetragen, und einige Minuten lang hörte man nur das Geräusch der Gabeln und Kinnladen zu den Schritten der Diener auf dem Parkett und der Wiederholung der beiden Worte: „Madeira! Sauternes!“
Die Unterhaltung wurde von dem Herrn aus Cherbourg wieder aufgenommen. Wie am Rande des Abgrundes einhalten?
„Bei den Athenern,“ sagte Marescot, „bei den Athenern, denen wir in gewisser Hinsicht ähneln, hielt Solon die Demokraten nieder, indem er den Wahlzensus erhöhte.“
„Besser wäre es,“ sagte Hurel, „die Kammer abzuschaffen; alle Unordnung kommt von Paris.“
„Dezentralisieren wir!“ sagte der Notar.
„In gehöriger Weise!“ fügte der Graf hinzu.
Nach Foureaus Ansicht mußte die Gemeinde die unumschränkte Herrin sein, so daß sie sogar die Benutzung ihrer Wege den Reisenden verbieten konnte, wenn es ihr gut schien.
Und während ein Gericht dem andern folgte, Huhn in Brühe, Krebse, Champignons, Gemüsesalat, gebratene Lerchen, wurden manche Fragen behandelt: das beste Steuersystem, die Vorteile der Bewirtschaftung im Großen, die Abschaffung der Todesstrafe, — der Unterpräfekt vergaß nicht, das reizende Wort eines Mannes von Geist anzuführen: „Möchten die Herren Mörder damit anfangen!“