„Ist das wahr?“ sagte sie, „du willst in den Kampf?“

Pécuchet glitt in den Graben, um das weitere Gespräch zu hören.

„Na ja!“ erwiderte Gorju, „ich werde mich schlagen! Was geht dich das an?“

„Er fragt!“ rief sie, die Hände ringend. „Aber wenn du getötet wirst, mein Schatz! O bleibe!“ Und ihre blauen Augen flehten noch stärker als ihre Worte.

„Laß mich in Ruhe! Ich muß fort!“

Sie zeigte ein zorniges Hohnlächeln.

„Die andere hat es erlaubt, was?“

„Still davon!“ Er erhob die geballte Faust.

„Nein, mein Freund! Nein! Ich schweige, ich sage nichts.“ Und dicke Tränen liefen ihr die Wangen hinab bis in die Rüschen ihrer Halskrause.