Bouvard war starr über die Eröffnung.
Das erste war, das junge Mädchen zu entlassen.
Sie protestierte mit unschuldiger Miene.
Pécuchets Fall war jedoch schwer; doch aus Scham über seine Schande wagte er nicht, den Arzt aufzusuchen.
Bouvard kam auf den Gedanken, sich an Barberou zu wenden.
Sie sandten ihm eine eingehende Beschreibung des Leidens, damit er sie einem Arzt zeige, der die Krankheit brieflich behandeln sollte. Barberou nahm sich der Sache eifrig an, in dem festen Glauben, es handele sich um Bouvard, und er nannte diesen einen alten geilen Bock, beglückwünschte ihn aber zugleich.
„In meinem Alter,“ sagte Pécuchet, „ist das nicht traurig! Doch warum hat sie mir das angetan?“
„Du gefielst ihr.“
„Sie hätte mich warnen sollen.“
„Ist die Leidenschaft vernünftig?“ Und Bouvard beklagte sich über Frau Bordin.