Doch die Philosophie hob sie in ihrer eigenen Achtung. Mitleidig gedachten sie ihrer Beschäftigung mit Ackerbau und Politik.
Gegenwärtig widerte das Museum sie an. Am liebsten hätten sie den alten Kram verkauft, — und sie machten sich an das zweite Kapitel: von den Fakultäten der Seele.
Man zählt ihrer drei, nicht mehr! Diejenige zu empfinden, die zu erkennen und die zu wollen.
Bei dem Empfindungsvermögen unterscheiden wir die physische und die seelische Empfindung.
Die physischen Eindrücke zerfallen naturgemäß in fünf Arten, da sie durch die Sinneswerkzeuge vermittelt werden.
Die Vorgänge bei den seelischen Eindrücken dagegen haben nichts mit dem Körper zu tun. „Was gibt es Gemeinsames zwischen der Freude eines Archimedes, als er die Gesetze der Schwere fand, und der unreinen Lust eines Apicius, als er einen Eberkopf verzehrte!“
Die seelische Empfindung hat vier Gattungen, und ihre zweite Gattung, „moralische Wünsche“, zerfällt in fünf Arten, und die Erscheinungen der vierten Gattung, „Affektion“, zerfallen wieder in zwei neue Arten, unter ihnen die Eigenliebe, „ohne Zweifel ein berechtigter Hang, der jedoch, wenn ausgeartet, den Namen Egoismus annimmt“.
In der Fähigkeit zu erkennen findet sich die rationelle Perzeption, bei der man zwei Hauptrichtungen und vier Grade unterscheiden kann.
Die Abstraktion kann für phantastische Intelligenzen Klippen bilden.
Das Gedächtnis stellt den Zusammenhang mit dem Vergangenen her wie das Voraussehen den mit dem Zukünftigen.