Sie waren nicht abgeneigt, die beiden Vorschläge anzunehmen. Bouvard sagte schließlich: „Lieber Gott... meinetwegen!“
„Abgemacht!“ sagte Marescot. Und er teilte ihnen den Namen der Person mit. Es war Frau Bordin.
„Das dachte ich mir!“ rief Pécuchet.
Bouvard schwieg gedemütigt.
Sie oder jemand anders, was lag daran! Die Hauptsache war, aus der Verlegenheit herauszukommen.
Nachdem das Geld erhoben war (das für die Ecalles würde später folgen), bezahlten sie sämtliche Rechnungen und waren auf dem Heimwege, als sie um die Markthallen biegend vom Vater Gouy angehalten wurden.
Er war auf dem Wege zu ihnen, um ihnen ein Unglück anzuzeigen. In der vergangenen Nacht hatte der Wind zwanzig Apfelbäume in den Höfen umgeworfen, die Branntweinbrennerei niedergelegt, das Dach der Scheune fortgerissen. Sie verbrachten den Rest des Nachmittags damit, den Schaden festzustellen, und der folgende Tag verging mit Verhandlungen mit dem Zimmermann, dem Maurer und dem Dachdecker. Die Ausbesserungen würden sich zum mindesten auf achtzehnhundert Franken belaufen.
Abends fand sich dann Gouy ein. Marianne habe ihm eben selbst von dem Verkaufe der Ecalles erzählt. Ein Stück Land von prächtigem Ertrag, das ihm sehr bequem gelegen sei und fast keine Bearbeitung erfordere, das beste Stück des ganzen Gutes! — und er verlangte einen Nachlaß.
Die Herren beschieden ihn abschlägig. Man unterbreitete den Fall dem Friedensrichter, und er entschied zugunsten des Pächters. Wenn man den Acker auf zweitausend Franken schätzte, so brachte ihm der Verlust der Ecalles einen jährlichen Schaden von siebzig, und vor Gericht würde er sicher gewinnen.