Da sie heftigen Hunger hatten (denn Marcel, der mit Tagesanbruch fortgegangen war, war nicht zurückgekehrt), hielt es Bouvard aus Gesundheitsrücksichten für angebracht, ein Fläschchen Branntwein zu leeren, und Pécuchet, Tee zu nehmen.
Als er den Teekessel emporhob, verspritzte er Wasser auf das Parkett.
„Wie ungeschickt!“ rief Bouvard.
Dann wollte er, da er den Aufguß zu schwach fand, ihn noch durch zwei Löffel verstärken.
„Das wird ungenießbar werden,“ sagte Pécuchet.
„Durchaus nicht!“
Und da jeder die Dose zu sich zog, fiel das Präsentierbrett zur Erde; eine der Tassen war zerbrochen, die letzte des schönen Porzellanservices.
Bouvard erblich. — „Nur zu! Zerstöre! Lege dir keinen Zwang auf!“
„In der Tat, ein großes Unglück!“
„Ja, ein Unglück! Ich hatte sie von meinem Vater!“