„Deinem unehelichen,“ fügte Pécuchet höhnisch hinzu.

„Ah! Du willst mich beleidigen!“

„Nein, aber ich bin dir zur Last! ich sehe es wohl! gestehe es!“

Und Pécuchet wurde von Zorn oder vielmehr von Tobsucht erfaßt. Bouvard ebenfalls. Sie schrien beide zu gleicher Zeit, der eine wütend vor Hunger, der andere durch den Alkohol gereizt. Pécuchets Kehle brachte nur noch ein Röcheln hervor.

„Solch ein Leben ist die Hölle; ich ziehe den Tod vor. Lebe wohl!“

Er nahm den Leuchter, wandte die Hacken, schlug die Tür zu.

Bouvard hatte in der Finsternis Mühe, die Tür zu finden, lief hinter ihm her, kam auf den Speicher.

Die Kerze brannte am Boden und Pécuchet stand aufrecht auf einem der Stühle, den Strick in der Hand.

Bouvard wurde vom Nachahmungstrieb gepackt.

„Warte auf mich!“