Er bewegte sie, ohne etwas am Thermometer zu ändern. „Das ist ganz gewiß kalt.“
„Ich habe es auch nicht gerade warm!“ erwiderte Pécuchet, der selbst vor Frost zitterte. „Bewege doch die Beckengegend, bewege sie!“
Bouvard öffnete seine Schenkel, krümmte die Flanken, wiegte seinen Bauch, prustete wie ein Pottfisch, — dann sah er auf das Thermometer, das immer sank. „Das geht über meinen Verstand! Ich bewege mich doch!“
„Nicht genug!“
Und er fing seine Übungen von neuem an.
Sie hatten drei Stunden gedauert, als er noch einmal das Thermometer in die Hand nahm.
„Wie, zwölf Grad! Ah! gute Nacht! Ich gehe heraus!“
Ein Hund kam herein, halb Dogge, halb Hühnerhund, mit braunem Fell, von Grind bedeckt; die Zunge hing ihm aus dem Maul.
Was tun? Eine Schelle war nicht zur Hand! Und ihre Magd war taub. Sie klapperten vor Frost, doch wagten sie nicht, sich zu rühren, aus Furcht, gebissen zu werden.