Pécuchet hielt es für angebracht, Drohungen auszustoßen, wobei er die Augen rollte.
Da bellte der Hund; — und er sprang um die Wage, auf der Pécuchet, an die Stricke geklammert und die Knie beugend, sich so hoch wie möglich zu heben suchte.
„Das fängst du nicht richtig an!“ sagte Bouvard, und er begann den Hund anzulächeln und freundliche Worte zu ihm zu sprechen.
Der Hund verstand sie ohne Zweifel. Er wollte Bouvard liebkosen, legte seine Pfoten fest auf dessen Schultern und ritzte sie mit seinen Krallen.
„Da, sieh nur, jetzt hat er meine Hose fortgenommen!“
Er legte sich darauf und blieb ruhig.
Endlich wagten sie unter den größten Vorsichtsmaßregeln, der eine von der Wage herabzusteigen, der andere das Bad zu verlassen; — und als Pécuchet wieder angekleidet war, entschlüpfte ihm der Ausruf:
„Du, mein guter Kerl, du wirst uns für unsere Versuche dienen.“
Für was für Versuche?
Man konnte ihm Phosphor einspritzen, ihn dann in den Keller sperren, um zu sehen, ob er Feuer aus den Nasenlöchern speien würde. Doch wie die Einspritzung machen? Und zudem würde man ihnen keinen Phosphor verkaufen.