»Ach,« sagte der Erste. »Hier ist ein guter, stiller Platz. Hier können wir ruhen. Hier können wir ruhig schlafen, so lange wir wollen.«

»Ja,« sagte der Zweite. »Ich bin froh, daß wir diesen Platz gefunden haben. Hier ist alles so still. Hier können wir drei ruhig schlafen. Hier wecken uns unsere Eltern und Geschwister nicht auf.«

»Ja,« sagte der Dritte. »Hier ist es schön still. Hier können wir lange, lange schlafen. Hier kommen keine bösen Geschwister, um uns aus dem Schlafe zu wecken. Ich bin froh, daß wir diesen schönen stillen Platz gefunden haben. Sehr froh.«

Die drei Männer legten sich in der Höhle nieder. Sie wollten schlafen. Der erste junge Mann machte die Augen zu, und in einigen Minuten war er fest eingeschlafen.

Der zweite junge Mann legte sich auch nieder, machte die Augen zu, und in einigen Minuten war er auch fest eingeschlafen.

Der dritte junge Mann legte sich auch nieder, machte die Augen auch zu, und in einigen Minuten war er auch fest eingeschlafen.

So schliefen die drei jungen Männer lange, lange. So schliefen sie ein Jahr. So schliefen sie zwei, drei, vier, fünf, sechs lange Jahre, und alles war still, so still, daß sie ruhig schlafen konnten.

Endlich (am Ende), als das siebente Jahr kam, hörte der erste Jüngling ein kleines Geräusch. Er machte die Augen langsam, sehr langsam auf, und sagte auch sehr langsam: »Ich höre eine Kuh!«

Dann machte der erste Jüngling die Augen wieder zu, und schlief wieder fest ein. Die anderen schliefen ruhig, sie wachten nicht auf.

So schliefen sie alle wieder, ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs Jahre. Dann kam das siebente Jahr.