„Nun, ist es sehr schlimm? Kannst du verschreiben?“

[Das kann ich]!“ lautete die lachende Antwort, „aber ihr sollt alle helfen, die Verschreibung geben!“

„Sprich, wir werden gehorchen,“ riefen dann alle laut.

„Die [Börse] heraus! Jeder soll einen Thaler geben!“

Die Herren gehorchten alle und nachdem der Arzt die Thaler gesammelt hatte, trug er das Geld in die Hütte.

„Meine gute Frau,“ sagte er dann ernst, „Sie bedürfen stärkende Speise, und ein wenig mehr Ruhe. Wir haben Speisen mitgebracht und hier ist Geld, damit Sie mehr kaufen können. Sie werden sehr bald hergestellt sein, und dann werden Sie wieder arbeiten können.“

Als die Frau die Menge Geld sah, rannten ihr die Thränen der Dankbarkeit über das blasse Gesicht, und sie sagte ernst:

„Vergelte es Gott, mein Herr. Ach, ich bin so glücklich! Jetzt kann ich meine Kinder bei mir behalten, und sie werden nicht der Gemeinde zur Last fallen müssen, wie ich so sehr fürchtete.“

Eine Stunde später, als der Mond aufging, stiegen die Herren den steilen Pfad hinunter. Noch lange hörten sie die fröhlichen Stimmen der beiden Kinder, die ihnen nachriefen: