Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?
Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg ...“
Ihr war’s, als zöge sie mit ihm in sein Heimatland. Und ihre Stimme gewann, ihr ganz unbewußt, noch einen besonderen Klang, einen schwermutsvollen süßen Zauber.
Sie mußte das Lied wiederholen —
„Kennst du des Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunklen Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht?
Kennst du es wohl!
Dahin! Dahin!