[172] Gegenwart, S. 191.
[173] St. B. S. 402–404.
[174] Hiervon später bei der Frage des Malmöer Waffenstillstandes.
[175] Das Parlament hatte einstimmig erklärt, daß der vom Königreich Sardinien beabsichtigte Angriff auf Triest als ein Angriff auf Deutschland werde geahndet werden.
[176] Braun von Cöslin hatte beantragt, die provisorische Centralgewalt der Krone Preußen zu übertragen, fand aber nicht einmal 20 Stimmen zur Unterstützung seines Antrags. (St. B. S. 397/98.)
[177] Baiern. Dort war die Bewegung durch Lola Montez, die Favoritin des Königs Ludwig I., veranlaßt.
[178] In der Sächsischen Kammer.
[179] St. B. S. 434/35.
[180] Gegenwart, 5. Bd. S. 196. — Herr Laube dagegen erwähnt sie ebensowenig wie Blum’s Rede vom 27. Mai über den Raveaux’schen Antrag. Und über die Rede Blum’s vom 20. Juni sagt er nur: „Es war die Zeit der Gleichnisse; die Rhetorik blühte noch und Blum begann immer mit einem gewaltigen Bilde und schloß mit einem. Dies gehörte zu seiner inneren Schwäche vor der Paulskirche. Denn stolze Bilder vom Prometheus gehörten nicht zu seiner Bildung und wirkten, eben weil sie außer ächtem Zusammenhange mit dem übrigen Gedankenkreise des Redners lagen, auf ein so gebildetes Publikum ganz anders als auf ein Publikum der Mittelklasse.“ Zu letzterem müßte also der Verfasser des Artikels der „Gegenwart“ gezählt werden! In diesem spöttischen Ton geht es weiter. Bei solcher Ueberlegenheit des Herrn Laube über die besten Redner der Paulskirche ist nur das Eine zu verwundern: daß er sie nicht Alle überstrahlte.
[181] St. B. S. 521.