Und die Offiziere kamen, schrien und fluchten, ließen die blanke Waffe sausen. Wunden klafften und Blut troff, aber die Schneiden wurden stumpf an den harten Schädeln.
Ein General sprengt heran. Versuchte es mit Lockung:
»Kameraden! Einen Tag noch. Zwei. Und wir fassen die Türken, schmeißen sie in die Sümpfe. Dann ist der Weg frei nach Konstantinopel. Einen Tag noch, Kameraden!«
»Jetzt nennt er uns Kameraden,« grollte eine Stimme, »sonst heißt er uns Schweine.«
Der General überhörte geflissentlich den Einruf, spornte sein Pferd:
»Vorwärts, Kameraden! Nach Konstantinopel!«
Sein Pferd bekam einen klatschenden Hieb auf das Hinterteil, daß es stieg. Im selben Augenblick faßte eine Hand in die Zügel und zerrte es herum:
»Wir wollen nicht nach Konstantinopel, wir wollen heim!«
»Heim! Wir wollen heim! Zu unsern Frauen! Zu unsern Kindern!«
Noch einmal setzte der General an: »Bedenkt, daß die Türken …«