Sie dachte des jungen Moens de la Croix. Auch er dahin.
Wirklich dahin?
Kam er nicht dort aus dem Laubengange? Blond, hell, strahlend. Wie der Lenz selber.
Sie breitete die Arme.
Herrin, Kaiserin war sie gewesen. Er hatte sie zur Göttin gemacht.
Gekniet hatte er vor ihr, hatte sie angebetet und hatte sie überwunden durch seinen Glauben an ihr Herz.
Ein Blick, ein Gruß hatten ihn beseligt. Nichts hatte er von ihr begehrt, hatte immer nur gegeben, seinen Jubel, seine Freude über ihr Sein.
In ihren Augen schimmerte es feucht.
Und hatte sterben müssen wie ein Verbrecher.
Sterben!