Unter den Personen, mit denen Simplicissimus zu einer Zeit in Berührung kam, wo er einmal gute Tage hatte und der alte Leichtsinn sein Recht forderte, war auch eine vornehm auftretende Dame, die er im Sauerbrunnen zu Grießbach kennen lernte. Sie war schön und gewandt genug, ihn in einen Liebeshandel zu verwickeln, obgleich er gerechten Zweifel an ihrem Adel hegte und geneigt war, sie mehr für mobilis als nobilis zu halten. Ueberdies setzte sie ihm so übertrieben mit »liebreizenden Blicken und andern Bezeugungen ihrer brennenden Affection« zu, daß er sich vor sich selbst und in ihrer Seele schämen mußte. Deshalb suchte er sie bald wieder loszuwerden; die von ihr selbst erzählte »gute Manier«, mit welcher ihm dies gelang, war freilich ärgerlich und sehr wenig cavaliermäßig. Sie wurde zu aller Welt Spott und verließ so schnell, wie sie konnte, den Schauplatz ihrer Thaten.

Nach der Abreise der Hochstaplerin überließ sich Simplicissimus ganz dem heitern Treiben des Badelebens. Aber bald schmerzlich berührt durch den Tod seines theuersten Freundes, des »Herzbruders«, begann er auf einsamen Gängen in den Bergen sich auf sich selbst zu besinnen und den Stand eines Kriegshelden gegen das Idyll des Lebens auf dem Lande mit gedeihlichem Ackerbau und vollem Viehstall abzuwägen; überdies verlangte sein Herz nach einem Aequivalent für verlorne Freundschaft. Das war die rechte Stimmung für die Hauptperson in einer Dorfgeschichte. Im schönen Renchthale beginnt die Einleitung unter Nachtigallengesang und am Ufer des rauschenden Wassers. Was die große Dame mit aller Kunst nicht zuwege gebracht, das gelang hier der einfachen Unschuld von Lande: sie warf dem Verliebten das Seil über die Hörner. Schön freilich müssen wir sie der Beschreibung nach nennen, die jugendfrische Dirne, die er mit ihrem Korbe am jenseitigen Ufer beschäftigt sah. Wenn sie mit ihren weißen Händen ihre weiche Butter im Wasser kühlte, so hatte sie dagegen mit ihren klaren schwarzen Augen sein ebenso weiches Herz in Brand gesetzt. Darauf geht alles seinen ordnungsmäßigen Gang: Gemüthszustand eines mit allen Thorheiten beladenen Phantasten, standhafte Weigerung — der Weg zum Besitz geht natürlich nur durch die Kirche. Mittlerweile hatte Simplicissimus durch seine ersten Pflegeältern im Spessart die Beweise seiner adelichen Geburt erhalten, und er besaß Geld genug, eine reich ausgestattete Bauerwirthschaft zu gründen. Nun folgt die Hochzeit und der Anfang eines echten Junkerlebens, wozu die Frau trotz ihrer niedrigen Abkunft entschiedene Anlage besitzt. Sie trinkt gern und häufig den lieben Wein, und bald geht alles liederlich und rückwärts in Haus und Hof. Besonders denkwürdig aber war der Tag, an dem nicht bloß die junge Frau eines Knäbleins genaß, sondern auch die Magd, und wo zur selben Stunde ein drittes mit einem Brieflein von der Badebekanntschaft vor die Thür gelegt ward. Da wurde dem Ehemann doch bange, und es kam ihm vor, als müsse noch eins aus jedem Winkel hervorkriechen. Als ihm nun gar die Obrigkeit mit rechtschaffener Strafe ansah, hatte die Geschichte doch wenigstens das Gute, daß sie ihm das Umhertaumeln im Irrgarten der Liebe für immer verleidete.

Spielte nun auch die Dame von Grießbach nur eine sehr kleine Rolle in dem Simplicianischen Lebensroman selbst, so war dieser Charakter doch interessant als Repräsentant einer Klasse von Weibern, die dem Soldatenleben jener Zeit eine eigenthümlichen Färbung gaben, jenen fahrenden Frauen, die den Heeren folgten. Einem solchen Leben konnte es an merkwürdigen Momenten in Scherz und Ernst nicht fehlen, die sich als interessantes Beiwerk für die detaillirte Ausmalung des Leitbildes verwerten ließen. Der Verfasser bedient sich dieses Charakters, um zunächst die Verbindung mit dem Werke in dem oben erörterten Sinne herzustellen und zugleich die Schilderung eines solchen verlornen Lebens daran zu knüpfen.

Die Form ist geschickt gewählt. Die Landstreicherin erzählt, wie dies in der Natur der Picarischen Romane liegt, ihr Leben selbst. Der Zweck, den sie persönlich bei der Veröffentlichung verfolgt, liegt in der flüchtigen Beziehung zu Simplicissimus und ist ihr durch den Wunsch nach Rache eingegeben. Der Aufenthalt in Grießbach bezeichnet eigentlich das Ende ihres Großlebens, ja aller ihrer Erfolge. Von da ab will ihr kein Stern mehr leuchten. Der, den sie vielleicht mehr geliebt hatte als einen der begünstigten Männer, der sie sogar wenigstens äußerlich wieder hätte zu Ehren bringen können, war ihr aus dem Netz gegangen; daß er aber gar die fatale Geschichte aller Welt erzählt, schürte in ihrem Herzen einen Haß, den sie jahrelang mit sich umhertrug. Nun sollte aber zunächst Simplicissimus, dann jeder wissen — denn an ihrer eigenen Reputation war ihr nicht das Geringste mehr gelegen —, wer sie eigentlich war, und was für einen Streich sie gegen ihn geführt, als sie ihm den Knaben ihrer Zofe unterschob, den er als seinen Sohn und Erben aufgezogen hatte. Die Schriftstellerei ist jedoch nicht ihre Sache; sie nimmt deshalb einen durch die Schule gelaufenen, brodlosen Schreiber gegen ein ansehnliches Honorar von ein paar Thalern und freie Station in Dienst, dem sie ihre Enthüllungen in die Feder dictirt. Nach der Veröffentlichung derselben hatte der Schreiber sich einst im Vorzimmer eines großen Herrn vergeblich um eine Stelle bemüht. Die strenge Kälte trieb ihn in eine Wirthsstube; dort findet er einen Gast sitzen, eine fremdartige, doch achtunggebietende Erscheinung: es ist der nun alt gewordene Simplicissimus; dann tritt ein bejahrter Stelzfuß herein, ein Spielmann mit der Geige, ein früherer Kamerad des Simplicissimus, einst ein anstelliger und tapferer Bursch, mit dem auch die Dame eine Zeitlang im Guten und Bösen verkehrt hatte, und bald folgt eine Erkennungsscene zwischen den beiden Kriegsgefährten. Der erste, von der Reise in fremde Länder, deren Hauptereigniß eine Robinsonade auf einer unbewohnten Insel der Südsee bildet, zurückgekehrt, wohnte als ehrsamer Landwirth in seiner Heimat am Spessart. Des andern Leben war auf die gewöhnliche Weise abgeschlossen worden, seine Rolle war ausgespielt. Der Schreiber erkennt natürlich die Urbilder der Personen, von denen er hatte berichten müssen, und bald kommt es zu unliebsamen Erörterungen; er erzählt, wie er zu der Autorschaft gekommen, und von dem Lohn, der ihm dafür geworden. Wir erfahren bei der Gelegenheit, daß dem alten Herrn durch das Buch der größte Dienst geschehen ist, denn die Erzählung läßt keinen Zweifel, daß der Knabe, der ihm untergeschoben werden sollte, wirklich der seinige, daß also der Zweck des Buchs verfehlt ist. Endlich, nachdem des Simplicissimus Pflegeältern, der »Knan« und die »Meuder«, sammt dem Sohn hinzugekommen, hat der Leser das Vergnügen, sich die ganze, übrigens sehr reputierlich auftretende Simplicianische Familie vorgestellt zu sehen. Die Gesellschaft bleibt den Tag über zusammen, und um die lange Winternacht zu kürzen, erzählt der alte Spielmann seine Lebensgeschichte. Simplicissimus beauftragt den Schreiber, auch diese niederzuschreiben und herauszugeben, damit die Welt erfahre, daß der junge Simplicius nicht von einer Landstreicherin abstamme.

Wenn der Zusammenhang der beiden Erzählungen des vorliegenden Bandes mit dem Hauptwerke und unter sich ein ganz natürlicher ist, indem er in ansprechender Weise und durch dem Leser bekannte Personen vermittelt wird, so sind die beiden andern, der erste und zweite Theil des »Vogelnestes«, die freilich demselben ethischen Zwecke dienen, in einen künstlichen, nur mehr äußerlichen Zusammenhang gesetzt; nur schwache Fäden leiten zu beiden und von einer zur andern hinüber, die von einem wunderbaren Ereigniß im Leben des Stelzfußes ausgehen. Ueberdies wird der Leser aus den Kriegsunruhen in Gegenden des Friedens und in halbwegs geordnete Zustände geführt. Der abgedankte Soldat hatte sich eine Zeitlang mit einem Leiermädchen umhergetrieben. Der Zufall setzte sie in Besitz eines großen Schatzes, der ihrem Elend hätte ein Ende machen können, es ist ein zauberhaftes Vogelnest, das seinen Träger unsichtbar macht. Die Früchte des Fundes genießt die Leichtfertige allein, indem sie damit sofort verschwindet, um sich desselben zu Diebstahl und allerlei Unfug, endlich aber zu einem Liebesabenteuer zu bedienen. Mitten darin wird sie von dem Geschick erreicht und stirbt eines gewaltsamen Todes. Das kostbare Zaubermittel gelangt in die Hände eines jungen Mannes, der bei dem Ausgang des Abenteuers zugegen war. Seine Erlebnisse schildert die erste Abtheilung; als er endlich desselben überdrüssig geworden, wirft er das gefährliche Spielzeug von sich und sieht noch, wie es einem dritten zutheil wird. Auch dieser war schon beiläufig erwähnt worden; es ist ein Kaufmann, in dessen Hause die unsichtbare Landläuferin einen großen Diebstahl ausgeführt hatte, und der nun auf diese Weise zum Ersatz des verlornen Gutes und zur Befriedigung seiner Gelüste sich die Wege gebahnt sieht.

Durch diese Verbindung wird auch die Reihefolge der einzelnen Schriften festgestellt. Nach der schon erwähnten Bemerkung Grimmelshausen's folgen auf die sechs Bücher des »Simplicissimus« — wodurch also die Echtheit der sogenannten »Continuation« ausdrücklich anerkannt wird — die übrigen in folgender Ordnung: »Trutz Simplex«, »Springinsfeld«, der erste und der zweite Theil des »Vogelnests«. Das Verhältniß dieser Schriften zu den spanischen Dichtern und den durch letztere angeregten ähnlichen Erscheinungen in der französischen Literatur ist in der Einleitung zum »Simplicissimus« erörtert worden. Für Grimmelshausen waren Diego Hurtado de Mendoza, Antonio Guevara, Mateo Aleman, Franz da Ubeda in deutschen Uebersetzungen zugänglich. Was etwa in Vergleichung gezogen werden kann, beruht auf innerlicher Verwandtschaft. Was dort in der Gesammtliteratur sich vollzog, das hat hier in dem reichen Geistesleben eines Einzelnen sich vollzogen.

Auch der »Trutz Simplex oder Ausführliche und wunderseltzame Lebensbeschreibung der Erzbetrügerin und Landstörzerin Courage«[1] ist nicht ohne Vorbild, wenn man es so nennen will. Ubeda's »Picara Justina« war durch eine Uebersetzung in Deutschland bekannt (Frankfurt 1626 — 27.) Man könnte jedoch höchstens an eine formelle Anlehnung, aber man darf an keine Nachahmung, am wenigsten an eine bewußte Nachbildung denken. Zuvörderst verbietet das schon der Boden, auf dem der Deutsche seine Heldin Libuschka auftreten läßt. Was das Volksleben in Spanien begünstigte und als natürlich erscheinen läßt, wäre unter den gewöhnlichen Verhältnissen bei uns unmöglich gewesen. Der Krieg hatte hier die Möglichkeit erst geschaffen. Das junge böhmische Mädchen, körperlich und geistig reich ausgestattet, nicht schlecht erzogen und unterrichtet, wird in einem für die Bildung des Charakters gefährlichen Alter in das wilde Treiben des Soldatenlebens im Feld und in den Quartieren hineingestoßen. Es war dies »der erste Sprung in die Welt«, wie ihn ähnlich auch Simplicissimus gethan. Das verlorne Leben — und hier tritt schon ein Unterschied gegen Simplicissimus, eher eine Aehnlichkeit mit Springinsfeld zu Tage — entspricht jedoch durchaus ihren Neigungen. Der Spessarter Bauernknabe wird gegen seine eigentliche Neigung geworfen und getrieben; die Erkenntniß eines würdigen Lebenszieles geht ihm nie ganz verloren; die schlimmen Seiten seines Lebens sind von außen in ihn hineingebildet, und wo er mit vollkommenem Behagen und mit Lust sich gehen läßt, da sind die Triebfedern eben die edlern Regungen des männlichen Willens, der persönliche Muth, der Drang nach Auszeichnung und Ehre. Die Böhmin aber läßt sich nicht blos gehen, sondern verfolgt ihre Ziele, die eben nur in demjenigen liegen, was der Krieg und die Gesetzlosigkeit ihr persönlich eintragen können, mit der ganzen Energie ihrer Natur. Diese läßt sich mit wenigen Strichen zeichnen; in ihr sind alle schlimmen Eigenschaften verkörpert, welche die böse Welt überhaupt dem weiblichen Geschlecht nachzusagen pflegt: neben der maßlosesten Sinnlichkeit und einer wilden Sucht nach Aufregung, die sie persönlich in die Schlachten treibt, neben Neid und Habsucht auch nicht eine Andeutung von besserm und weicherm Gefühl, das sonst bei den verdorbensten Weibern noch hervorbricht; dafür eine rücksichtslose Härte, mit der sie alles ihren Zwecken dienstbar macht, und eine Elasticität, die nach den schwersten Schlägen wieder in die Höhe schnellt.

Durch solche Eigenschaften gelingt es dem heillosen Weibe, eine hervorragende Stelle einzunehmen unter den Scharen von Dirnen, wie sie bei den Regimentern sich umhertrieben; mit diesen kommt sie jedoch persönlich kaum in Berührung. Jener verlorne Haufe rekrutierte sich zum Theil aus den »öffentlichen Frauen«, wie sie in den Städten, ehrlos freilich und unter strenger Aufsicht, meist des Nachrichters, geduldet wurden, zum Theil aber auch aus den vielen Unglücklichen, die außer Heimat und Familie die Ehre eingebüßt hatten. Ueber diese, die auch bei den Heeren unter der Zucht von besondern Waibeln standen, weiß sie sich zu erheben. Zu Anfang durfte sie sich zu den Offiziersfrauen rechnen, die nach damaliger Sitte nicht selten ihre Männer im Felde begleiteten. Als sie sich den Eintritt in ein höheres gesellschaftliches Leben eröffnet sah, fühlte sie wohl, daß es neben ihrer Schönheit und ihrem natürlichen Verstande doch einer besondern Vorbereitung für diese Kreise bedürfe. Es ist ein feiner Zug in der Darstellung Grimmelshausen's, daß er die junge Frau denjenigen Weg einschlagen läßt, welcher der bequemste und deswegen der gewöhnlichste war.

In der für die höhern Stände zunächst berechneten Unterhaltungsliteratur hatte unter den eigentlichen Ritterromanen ein in den achtziger Jahren des 16. Jahrhunderts unmittelbar aus Frankreich importirtes, in deutscher Uebersetzung erschienenes Buch, der »Amadis aus Frankreich«, in der Gunst der Leser alle übrigen in den Schatten gestellt. Und in der That entsprach dasselbe, was seinen materiellen Gehalt betrifft, der leichtlebigen Oberflächlichkeit jener Gesellschaftsschichten ungleich besser als die alten, auf solidern Fundamenten aufgebauten Bücher, wie der »Fierabras«, die »Haimonskinder«, die »Magellone« oder der »Kaiser Octavianus«, die man gern dem Volke überließ. Jene endlosen Abenteuer nebst schlüpfrigen Liebesgeschichten, die freilich der Uebersetzer dadurch zu rechtfertigen sucht, daß denselben ja die nutzbare Lehre und Aufklärung über Welthändel und Regimente als Gegengift beigegeben werde, schmeichelten der innern Rohheit und den nobeln Passionen des Adels, der darin seine eigene, freilich zum guten Theil der Vergangenheit angehörige Herrlichkeit widergespiegelt sah. Vor allem aber war es die Form, die selbst besser gebildete Leser angezogen zu haben scheint. Die Vorrede der deutschen Ausgabe hatte dem Buche schon eine hervorragende Wichtigkeit »für die Polierung unserer Muttersprache« vindicirt. Eine heilsame Selbsterkenntniß scheint dann bemerkt zu haben, daß man hier lernen könne, die innere Rohheit unter äußerm Schliff zu verbergen, die Geistesarmuth mit buntem, entlehntem Flitterstaat zu bekleiden, die Inhaltslosigkeit der Gedanken und Empfindungen unter klingendem Wortschwall zu verhüllen. Der Einfall war nicht einmal neu und stammte aus derselben Bezugsquelle wie der Roman selbst, was natürlich demselben doppelten Werth verlieh. Schon war in Frankreich selbst ein Buch erschienen, das die Sache nicht allein für den Gebrauch merklich erleichterte, sondern auch die moralische Gefährlichkeit abschwächte, indem man alles Thatsächliche weggelassen hatte. Die im »Amadis« und seinen endlosen Ausspinnungen enthaltenen »besonders wohlgefälligen Reden, Briefe, Gespräche« hatte man zum Handgebrauch gesammelt; eine deutsche Uebersetzung erschien zuerst zu Straßburg 1597.

Die Beliebtheit des Romans muß in der That außerordentlich gewesen sein; dies bekundet sich schon in der heftigen Reaction, die sich vorzugsweise in der neuen poetischen Richtung des Jahrhunderts aussprach. Auf das Urtheil des Chorführers am neudeutschen Parnassus ist nicht viel zu geben. Martin Opitz, der die »Historia Amadaei« mit überschwenglichen Lobpreisungen überschüttete, war, als er diese in seinem »Aristarchus« veröffentlichte, ein noch sehr jugendlicher Schriftsteller, der eben über die Schule hinaus war, und man erkennt hier unschwer eine Ueberschätzung des formellen Verdienstes. Ein solches kommt dem Buche und der Uebersetzung unzweifelhaft zu; das wurde auch von einzelnen Verständigen anerkannt, unter denen, abgesehen von Philipp von Zesen, auch Männer wie der Sprachforscher Schottelius und selbst noch ein Leibniz zu nennen sind.